stil

So arbeite ich
Ich bin zu hundert Prozent organisiert, zuverlässig und pünktlich, recherchiere immer gründlich und finde jeden Fehler in einem Text. Aber ich bin auch kreativ und habe keine Angst vor gewagten Ideen: Ich liebe es, mit Formulierungen – sei es in Texten, Vorspännen oder Überschriften – herumzuexperimentieren. Und ich scheue mich nicht vor verrückten Themen.

So schreibe ich
Musik und Sprache und Literatur sind meine große Leidenschaft. Seit ich mich erinnern kann, gehören sie zu mir und meinem Leben, und seit ich schreiben kann, schreibe ich über sie. Sie sind mein Fachgebiet.

Aber auch in der Art, wie ich schreibe, schlägt sich diese Leidenschaft nieder: Ich versuche meine Texte zu komponieren. Es fasziniert mich, wie die Elemente eines Textes ineinandergreifen, aufeinander Bezug nehmen, Strukturen ausbilden – genau wie die Stimmen in einem musikalischen Satz. Ein gut komponierter Text bereitet mir die gleiche Sinnesfreude wie gute Musik. An meinen eigenen und an den Texten anderer Autoren zu feilen, bis ich sie so weit habe, sind mein Weg und mein Ziel als „Text-Komponistin“.

Das heißt andererseits aber auch nicht, dass meine Texte „gestelzt“ klingen würden. Natürlich besitze ich dank meines Studiums ein profundes Fachwissen und wage mich auch an komplexe Themen heran. Aber ich kann sie pointiert, locker-flockig, witzig und manchmal frech zu Papier zu bringen – sodass auch der Laie sie versteht.

Und natürlich interessiere ich mich nicht ausschließlich für das Feuilleton. Eine Übersicht über meine Interessensgebiete finden Sie unter dem Menüpunkt „Journalismus“.